Design Regale für offenen Stauraum
Design Regale sollten zuerst zu den Gegenständen passen, die darin stehen sollen. Bücher und gefüllte Ordner erzeugen deutlich höhere Lasten als Bilder, kleine Wohnaccessoires oder einzelne Dekorationen. Gleichzeitig bestimmen Höhe und Tiefe der Gegenstände, welche Fachmaße tatsächlich nutzbar sein müssen.
Erst danach entscheidet die Bauart. Wandregale benötigen einen geeigneten Untergrund und eine sichere Befestigung, Standregale beanspruchen Bodenfläche und können je nach Höhe eine Kippsicherung benötigen. Regalsysteme lassen sich innerhalb der jeweiligen Systemvorgaben erweitern, während Regalmodule immer auf ihre konkrete Serie abgestimmt werden müssen.
Regal nach Nutzung und Aufbau auswählen
IchLiebeDesign.de ist autorisierter Fachhändler ausgewählter Hersteller und bietet Ihnen Originalware aus verlässlicher Quelle.
Die Auswahl umfasst Wand- und Bücherregale, Bilderleisten, komplette Regalsysteme und einzelne Systemkomponenten.
Sie können Ihre Bestellung gemäß unseren Rückgabebedingungen innerhalb von 30 Tagen zurückgeben.
Bei Fragen zu Maßen, Belastbarkeit, Montage oder Systemkompatibilität unterstützen wir Sie bei der Auswahl.
Regale nach Bauart auswählen
Je nachdem, ob Bücher, Bilder oder unterschiedlich genutzte Ablageflächen benötigt werden, führen diese Bereiche gezielter weiter.
Kartenhalter Wandregal aus Eisen und Bambus dekorativ für Postkarten, Höhe 93 cm
Design Regale nach dem Inhalt planen
Bücher, Ordner, Geschirr und Aufbewahrungsboxen benötigen eine andere Ablagetiefe als Bilderrahmen oder kleine Dekoration. Messen Sie deshalb die Gegenstände, die später tatsächlich im Regal stehen sollen, und vergleichen Sie diese Maße mit der nutzbaren Fachfläche.
Bei schweren Inhalten ist zusätzlich die zulässige Belastung des jeweiligen Bodens relevant. Die Gesamtbreite eines Regals sagt allein nichts darüber aus, wie viel Gewicht einzelne Ablagen tragen dürfen.
Wandregal, Standregal oder Regalsystem?
Wandregale nutzen die Wandfläche und halten den Boden frei, setzen aber eine geeignete Befestigung voraus. Standregale tragen ihre Last über den Boden, können aufgrund ihrer Höhe oder Beladung jedoch ebenfalls eine Wandverankerung benötigen.
Regalsysteme sind sinnvoll, wenn der Aufbau später verändert oder erweitert werden soll. Eine solche Erweiterbarkeit gilt allerdings nur innerhalb der konstruktiven Vorgaben des jeweiligen Systems.
Design Regale über Fachhöhe und Tiefe vergleichen
Ein hohes Regal bietet nicht automatisch viel nutzbaren Stauraum. Entscheidend ist, wie die einzelnen Fächer aufgeteilt sind. Große Bildbände, Ordner und Boxen benötigen mehr lichte Höhe als Taschenbücher oder kleinere Gegenstände.
Sehr tiefe Fächer schaffen zusätzliche Fläche, können bei kleinen Gegenständen aber auch unübersichtlich werden. Die benötigte Regaltiefe sollte daher möglichst nah am tatsächlichen Inhalt liegen.
Erweiterbarkeit nur innerhalb des Systems planen
Bei modular aufgebauten Regalen müssen Hersteller, Serie, Systemtiefe und Verbindungspunkte zusammenpassen. Ein Regalboden oder Schrankelement ist nicht allein deshalb kompatibel, weil Breite und Farbe ähnlich aussehen.
Wer später erweitern möchte, sollte deshalb bereits beim ersten Aufbau prüfen, welche Leitern, Böden, Schränke oder Anbaumodule innerhalb derselben Serie verfügbar sind.
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