Sonnenschutz für Garten und Terrasse
Sonnenschutz für Garten und Terrasse sollte von der Fläche aus geplant werden, die im Tagesverlauf tatsächlich Schatten benötigt. Ein Esstisch mit mehreren Sitzplätzen stellt andere Anforderungen als eine einzelne Sonnenliege oder ein kompakter Balkon. Neben Größe und Form des Schirmdachs entscheidet auch die Position des Masts darüber, welche Fläche unter dem Schirm frei genutzt werden kann.
Sonnenschirm und Ständer sollten dabei von Anfang an gemeinsam gedacht werden. Stockdurchmesser, Aufnahme, erforderliches Gewicht und Herstellerfreigabe müssen zusammenpassen. Zusätzlich benötigt der Schirm genügend Raum zum Öffnen und Ausrichten. Bei Wind sollte er entsprechend den Angaben des jeweiligen Herstellers geschlossen und gesichert werden.
Sonnenschutz passend planen
Sie erhalten Originalprodukte ausgewählter Hersteller aus verlässlicher Quelle.
Runde, eckige, kippbare und frei auskragende Schirme ermöglichen unterschiedliche Lösungen für Sitz-, Ess- und Liegebereiche.
Für Ihre Bestellung gilt unser 30-tägiges Rückgaberecht gemäß den jeweiligen Rückgabebedingungen.
Bei Fragen zu Schirmgröße, Mastposition, Aufnahme oder passendem Ständer unterstützen wir Sie bei der Auswahl.
Sonnenschirm und Ständer als Einheit auswählen
Der Sonnenschirm bestimmt Schattenfläche und Nutzung, der Ständer sorgt für die dafür vorgesehene Aufnahme. Beide Bereiche sollten deshalb nicht unabhängig voneinander geplant werden.
Pagodenschirm Ø 240 cm Alu weiß Multicolor mini, mit Kurbelmechanismus
Schirm Klassiker Ø 250 cm Acryltuch Multicolor mit Flaschenzug und Knick
Die benötigte Schattenfläche zuerst am Möbel bestimmen
Messen Sie den Bereich, der während der Nutzung beschattet werden soll. Bei einem Esstisch gehören nicht nur Tischplatte, sondern auch die Sitzpositionen dazu. Eine einzelne Sonnenliege benötigt dagegen eine schmalere, dafür längliche Schattenzone.
Das Schirmdach darf gleichzeitig nicht an Fassade, Geländer, Äste oder andere Bauteile stoßen. Berücksichtigen Sie deshalb sowohl die gewünschte Schattenfläche als auch den vollständigen Platzbedarf des geöffneten Schirms.
Mastposition und Schirmform verändern die nutzbare Fläche
Bei einem Mittelstockschirm steht der Mast innerhalb der beschatteten Fläche. Das funktioniert besonders gut, wenn ein Gartentisch eine passende Schirmöffnung besitzt oder der Mast zwischen den Möbeln positioniert werden kann.
Ein Freiarmschirm positioniert den Mast seitlich. Dadurch bleibt die Fläche unter dem Schirmdach freier, während Gestell und Standlösung seitlich zusätzlichen Raum beanspruchen.
Runde Dächer passen häufig zu kompakten Sitzgruppen. Rechteckige oder quadratische Formen können längliche Esstische und klar begrenzte Terrassenbereiche gezielter überdecken.
Beweglicher Schatten ist oft wichtiger als maximale Schirmgröße
Die Sonne verändert ihre Position über den Tag. Ein großes Schirmdach allein garantiert deshalb nicht, dass dieselbe Sitzfläche dauerhaft im Schatten bleibt.
Knickgelenke, drehbare Konstruktionen oder schwenkbare Freiarmschirme können je nach Modell dabei helfen, die Schattenfläche neu auszurichten. Prüfen Sie dabei immer, ob für diese Bewegung ausreichend freier Raum vorhanden ist.
Sonnenschutz sinnvoll mit dem Außenbereich verbinden
Stimmen Sie den Sonnenschutz auf die Nutzung Ihres Außenbereichs ab. Ein Gartentisch benötigt eine andere Schattenfläche als eine einzelne Liege oder eine weitläufige Loungegruppe.


























