Design Kommoden für übersichtlichen Stauraum
Design Kommoden sollten zuerst nach dem Inhalt ausgewählt werden. Schubladen ermöglichen direkten Zugriff auf kleinere und flach liegende Gegenstände, während Türen größere zusammenhängende Fächer öffnen. Kombinationen aus beiden Stauraumarten eignen sich, wenn unterschiedliche Dinge in einem Möbel untergebracht werden sollen.
Für den Standort ist nicht nur Breite und Tiefe der geschlossenen Kommode relevant. Vor Schubladen und Drehtüren muss genügend Bedienungsraum frei bleiben. Sockelleisten, Heizkörper, Steckdosen und angrenzende Möbel können zusätzlich verhindern, dass die gesamte gemessene Wandfläche tatsächlich nutzbar ist.
Kommode nach Stauraum auswählen
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Bei Fragen zu Maßen, Material, Stauraumaufteilung oder Befestigung unterstützen wir Sie bei der Auswahl einer passenden Kommode.
Connect Lowboard mit 2 Schubkästen Snow Gleiter
Sideboard mit Schubladen und Aufbewahrungseinsätzen
Design Kommoden nach Stauraumart auswählen
Schubladen eignen sich besonders für Gegenstände, die übersichtlich nebeneinander oder übereinander abgelegt werden sollen. Entscheidend sind dabei nutzbare Innenbreite, Innenhöhe und Auszug.
Türen öffnen größere Fächer und können je nach Innenaufteilung besser für höhere oder sperrigere Gegenstände geeignet sein.
Öffnungsraum gehört zur Stellfläche
Eine Kommode kann geschlossen problemlos zwischen zwei Möbel passen und trotzdem im Alltag ungeeignet sein, wenn eine Tür anschließend anstößt oder eine Schublade nicht vollständig ausgezogen werden kann.
Messen Sie deshalb zusätzlich zur Möbeltiefe den benötigten Bereich vor den Fronten.
Design Kommoden nach Wandbreite und Tiefe planen
In schmalen Durchgangsbereichen ist eine geringe Tiefe besonders wichtig. An einer breiteren Wohnzimmerwand kann dagegen eine niedrigere, längere Ausführung zusätzlichen Stauraum und Ablagefläche bieten.
Berücksichtigen Sie Sockelleisten und andere Vorsprünge, die einen kleinen Abstand zwischen Möbel und Wand erzeugen können.
Bodenstehend, wandhängend oder rollbar?
Bodenstehende Kommoden tragen ihr Gewicht über Füße beziehungsweise Sockel. Wandhängende Ausführungen halten den Boden frei, setzen aber eine dafür geeignete Wand und die vorgesehene Befestigung voraus.
Rollbare Modelle lassen sich leichter verschieben. Dabei sollte geprüft werden, ob Rollen feststellbar sind und wie viel Raum zum Rangieren benötigt wird.
























