Designer Gartenliegen zum Sitzen, Zurücklehnen und Liegen
Designer Gartenliegen unterscheiden sich vor allem durch die Körperposition, für die sie gebaut sind. Ein Outdoor-Liegestuhl ermöglicht meist den Wechsel zwischen aufrechtem Sitzen und einer deutlich zurückgelehnten Relaxposition. Eine Sonnenliege bietet dagegen eine längere Fläche für Beine und Oberkörper und eignet sich stärker für ausgestrecktes oder nahezu horizontales Liegen.
Planen Sie deshalb nicht nur mit den Außenmaßen im aufrechten Zustand. Eine zurückgestellte Rückenlehne, ein ausgeklapptes Fußteil oder eine vollständig ausgestreckte Sonnenliege kann erheblich mehr Tiefe beanspruchen. Rollen, Gewicht, Klappmaß und Stapelbarkeit werden zusätzlich wichtig, wenn die Liege häufig dem Sonnenstand folgen oder nach der Nutzung wieder verschwinden soll.
Gartenliege nach Ruheposition auswählen
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Das Sortiment reicht vom kompakten Liegestuhl für Sitzen und Zurücklehnen bis zur langen Sonnenliege für ausgestrecktes Ruhen.
Für Ihre Bestellung gilt unser 30-tägiges Rückgaberecht gemäß den jeweiligen Rückgabebedingungen.
Bei Fragen zu Liegefläche, Verstellung, Klappmaß, Rollen oder Aufbewahrung unterstützen wir Sie bei der Auswahl.
Welche Gartenliege passt zu Ihrer bevorzugten Ruheposition?
Wer hauptsächlich liest und zwischendurch weiter zurückgelehnt sitzen möchte, benötigt eine andere Konstruktion als jemand, der sich vollständig ausstrecken und sonnen möchte.
Designer Gartenliegen nach der gewünschten Körperposition auswählen
Die wichtigste Frage ist nicht zuerst das Material, sondern wie Sie die Liege überwiegend nutzen möchten. Für Lesen, Gespräche oder Getränke ist eine stabile, ausreichend aufrechte Rückenposition praktisch. Zum Zurücklehnen sollte sich die Rückenlehne deutlich absenken lassen. Für längeres Sonnenbaden wird dagegen eine durchgehende beziehungsweise ausreichend lange Fläche für Oberkörper und Beine wichtiger.
Zwischen Liegestuhl und Sonnenliege gibt es funktionale Überschneidungen. Ein Relaxliegestuhl mit langem Fußteil kann weit zurückgestellt werden, während manche Sonnenliegen eine sehr aufrechte Rückenposition ermöglichen. Die konkrete Verstellung des jeweiligen Modells ist deshalb aussagekräftiger als die Produktbezeichnung allein.
Die Stellfläche in der weitesten Position messen
Besonders auf Balkon und kleiner Terrasse sollte mit der Position geplant werden, in der die Liege am meisten Raum beansprucht. Ein Liegestuhl kann mit ausgeklapptem Fußteil oder weit abgesenkter Rückenlehne deutlich tiefer werden. Bei einer Sonnenliege ist häufig bereits die lange Grundfläche ausschlaggebend.
Zusätzlich wird seitlich beziehungsweise am Fußende Bewegungsraum benötigt. Die Liege sollte sich erreichen und verlassen lassen, ohne dass jedes Mal Pflanzgefäße, Beistelltisch oder andere Möbel verschoben werden müssen.
Verstellbarkeit danach beurteilen, welche Positionen wirklich gebraucht werden
Viele Raststufen sind nicht automatisch besser. Für manche Nutzer reichen eine aufrechte Lesehaltung, eine mittlere Relaxposition und eine weit zurückgelegte Einstellung vollkommen aus. Wer auf einer Sonnenliege auch auf dem Bauch liegen möchte, sollte dagegen prüfen, ob die Rückenfläche entsprechend flach gestellt werden kann.
Armlehnen, Kopfstützen und Fußteile beeinflussen die Nutzung zusätzlich. Bei abnehmbaren oder verstellbaren Komponenten sollte geklärt werden, was zum Lieferumfang gehört und was separat erhältlich ist.
Designer Gartenliegen nach Mobilität und Lagerung vergleichen
Soll die Liege regelmäßig von Sonne in Schatten verschoben werden, können Rollen bei größeren und schwereren Modellen einen deutlichen Unterschied machen. Bei leichteren Liegestühlen ist dagegen häufig ein geringes Eigengewicht wichtiger.
Für die Lagerung lösen Klapp- und Stapelfunktion unterschiedliche Probleme. Klappbare Liegen reduzieren ihr Einzelmaß, während mehrere stapelbare Sonnenliegen auf einer gemeinsamen Grundfläche gelagert werden können. Prüfen Sie bei stapelbaren Modellen die vom Hersteller vorgesehene maximale Anzahl und die resultierende Stapelhöhe.
Bespannung, Polster und Auflagen im Alltag mitdenken
Textile Bespannungen können direkt als Liegefläche genutzt werden und trocknen je nach Material unterschiedlich schnell. Starre Flächen aus Holz, Metall oder anderen Materialien werden dagegen häufig mit einer separaten Auflage komfortabler.
Bei zusätzlichen Auflagen müssen Länge, Breite und mögliche Knickpunkte zur Liege passen. Polster und Bezüge sollten nach Nässe entsprechend den Herstellerangaben trocknen und bei längerer Nichtbenutzung passend gelagert werden.
Den Ruheplatz rund um die Gartenliege planen
Ergänzen Sie Ihre Gartenliege mit einer kompakten Ablage, einem passenden Sonnenschirm oder einer mobilen Leuchte. So bleiben Getränke und Bücher griffbereit und der Ruheplatz lässt sich je nach Tageszeit angenehm beschatten oder beleuchten.


























